Fliege nach 10 sek vom Server

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    Ist komplizierter, liegt an der OpenGL was crasht, hatte ich auch im September

    Kann dazu ja heute Nachmittag ein Thread erstellen mit ner Step2Step Anleitung <:
    [color=#000000" wfd-id="116]I'm always a mess. | Exhibit 1: My Room | Exhibit 2: My Mind | Exhibit 3: My Emotion -Pick whichever exhibit you want | I know ur the same too ^^
    [/color][color=#008080" wfd-id="115]Man erntet was man sät, aus Liebe wird Hass.
    [/color]
    But that's okay
    'Cause I love me, yeah, I love me
    Um das Thema nochmal aufzuwecken: Ich habe dasselbe Problem und hab herausgefunden, dass es an der Firewall liegt. Leider wird das Problem nur gelöst, wenn man die Firewall deaktiviert und nicht wenn man Minecraft oder Java auf die "Ausnahmen" liste setzt. Aber vielleicht habe ich ja auch irgendwelche Dateien vergessen? Brauch Minecraft noch mehr Dateien außer den Minecraft Launcher und Java SE Binary? @Joo200, das weißt du doch bestimmt?

    ~ Everybody wants to rule the world ~

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    Post was edited 1 time, last by “Conkucki” ().

    Alles was mit Internetkommunikation zu tun hat, ist etwas komplexer. Wenn ich mich recht entsinne, wird die Verbindung nach 10 Sekunden getrennt, wenn keine Pakete beim Server oder beim Client ankommen. Dies ist dann ein typischer Timeout.

    Vielleicht hat auch deine Firewall irgendwelche UDP-Paketblocker eingebaut, die du einmal seperat deaktivieren kannst.

    Es kann an irgendeiner Firewall liegen, doch in dieser Thematik bin ich nicht wirklich gut drin. Ich empfehle bei solchen Problemen ja den Umstieg auf Linux, da sollte es solche Probleme nicht geben :P
    E = mc² <--> Error = more code²

    Joo200 wrote:

    Ich empfehle bei solchen Problemen ja den Umstieg auf Linux, da sollte es solche Probleme nicht geben

    Bei Linux habe ich aber nur noch mehr Probleme... Sicher das Terraconia nicht irgendwelche extra Pakete oder so sendet? ?( ​ Bei anderen Minecraft Servern funktionierts super.

    ~ Everybody wants to rule the world ~

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    Linux ist ein eigenes Universum, da ist die Fehlersuche mühsam. Ich selbst nutze folgendes:
    Ubuntu Bionic Beaver 18.04 (64bit)

    Darauf läuft Java 8 (OpenJDK) in der Variante:
    openjdk version "10.0.2" 2018-07-17
    OpenJDK Runtime Environment (build 10.0.2+13-Ubuntu-1ubuntu0.18.04.4)
    OpenJDK 64-Bit Server VM (build 10.0.2+13-Ubuntu-1ubuntu0.18.04.4, mixed mode)

    Für Minecraft nutze ich das:
    MultiMC 5 (0.6.5-1217)

    Letzteres ist ein Verwaltungsprogramm um Instanzen mit ihren Mods organisieren zu können, Konten zu verwalten und einiges mehr. Die Einstellungen lassen sich leichter vornehmen. Minecraft wird mit 'onesix launcher' gestartet. Der basiert auf dem Standardlauncher. Unterschiede bestehen nur im Anschluss an das Verwaltungsprogramm.

    In der Konfiguration läuft es ohne Probleme.

    Es kann jetzt noch an der Hardware liegen. Sollten da Probleme auftreten, fehlen vielleicht spezielle Treiber. Anderenfalls passen Rechnerkomponenten nicht zusammen und stören sich so gegenseitig.

    Eine Firewall oder ein Virenschutz ist bei Linux nicht zwingend erforderlich. Wer normal surft und sich von dubiosen Zeug fern hält, fängt sich so schnell nichts ein. Die meisten Viren werden ja für Windows geschrieben. Und mit einem Backup bewaffnet, ist ein Crash unter 100 Minuten ausgebügelt und der Rechner wieder fit.

    Der Router übernimmt im Prinzip die Funktion einer Firewall, wenn er richtig konfiguriert ist. Eine weitere im Rechner kann sogar dazu führen, dass der Rechner nicht einmal online gehen kann.

    Irgendwas aus der Sammlung an Optionen wird es wohl sein. Da hilft nur eins:
    Alles im Ausschlussverfahren durch gehen bis es klappt.
    Wer gebrochen wurde sieht wie andere gebrochen werden
    Er wird aufleuchten heller als ein Licht auf Erden
    Die Täter für alle sichtbar im Lichte stehen
    Auf der Bühne des Lebens sie ihrer Strafe nicht entgehen

    Ich muss da wohl mal etwas korrigieren :P

    fedrinas wrote:

    Linux ist ein eigenes Universum, da ist die Fehlersuche mühsam.
    Im Gegensatz zu Windows kannst du im Linux mit wenigen Consolen-Commands deinen eigenen "Sniffer" bauen und schauen, wo Pakete zu einem einzelnen Ziel gesendet worden sind bzw. empfangen werden.
    Dabei hat man dann relativ schnell eine Ahnung, wo der Fehler liegen könnte.

    fedrinas wrote:

    Darauf läuft Java 8 (OpenJDK) in der Variante:
    openjdk version "10.0.2" 2018-07-17
    OpenJDK Runtime Environment (build 10.0.2+13-Ubuntu-1ubuntu0.18.04.4)
    OpenJDK 64-Bit Server VM (build 10.0.2+13-Ubuntu-1ubuntu0.18.04.4, mixed mode)

    Das ist nicht Java 8, das ist Java 10. Soweit mir bekannt, läuft Minecraft Forge nicht unter Java9+. Also irgendwas stimmt da nicht :P

    fedrinas wrote:

    Der Router übernimmt im Prinzip die Funktion einer Firewall, wenn er richtig konfiguriert ist. Eine weitere im Rechner kann sogar dazu führen, dass der Rechner nicht einmal online gehen kann.
    Normalerweise filtert der Router alle Pakete, die empfangen werden und leitet diese gegebenenfalls weiter. So sollte die Standardeinstellung sein, dass ankommende Pakete nur dann weitergeleitet werden, wenn bereits von dem Rechner eine Verbindung aufgebaut worden ist. Also es werden quasi nur Antworten durchgelassen.
    Dies kann man natürlich ändern, indem man im Router Portfreigaben einrichtet. Da aber der Minecraft-Client einen anderen Port benutzt als ein Minecraft-Server, wirst du damit wohl kaum Erfolg haben.

    Ich bezweifle, dass Terraconia irgendwelche "schlechten" Pakete sendet und wüsste da auch spontan nicht, wie man das Austesten soll. Es sollte unter Windows Tools geben, um den Netzwerkverkehr auszulesen. Vielleicht kannst du damit einmal herausfinden, welche Pakete fehlen bzw nicht passen könnten.
    E = mc² <--> Error = more code²

    Joo200 wrote:

    Im Gegensatz zu Windows kannst du im Linux mit wenigen Consolen-Commands deinen eigenen "Sniffer" bauen und schauen, wo Pakete zu einem einzelnen Ziel gesendet worden sind bzw. empfangen werden.
    Dabei hat man dann relativ schnell eine Ahnung, wo der Fehler liegen könnte.

    Das ist richtig. :) Nur für Leute, die mit Programmiercode nichts am Hut haben, hört der Spaß da oft auf. Leider bin ich dann auch noch schlecht in Englisch. Linux ist eben vielfältig. Wer sich auskennt und es gut beherrscht, schraubt sich in Windeseile aus einzelnen Paketen seine Lieblingsdistribution zusammen und bringt alles zum Laufen.

    Joo200 wrote:

    Das ist nicht Java 8, das ist Java 10. Soweit mir bekannt, läuft Minecraft Forge nicht unter Java9+. Also irgendwas stimmt da nicht :P

    Da haben wir schon die erste Kuriosität. Ich habe mal Java 8 drauf gemacht und es lief. Dann hat sich das im Hintergrund wohl hoch geupdatet. Ich meine aber, dass die internen Nummern irgendwie anders sind. Mit Java 11, was mit einer anderen Paketquelle installiert wird, stirbt Minecraft schon beim Versuch das Programm zu starten, so als wäre Java nicht vorhanden.

    Joo200 wrote:

    Normalerweise filtert der Router alle Pakete, die empfangen werden und leitet diese gegebenenfalls weiter. So sollte die Standardeinstellung sein, dass ankommende Pakete nur dann weitergeleitet werden, wenn bereits von dem Rechner eine Verbindung aufgebaut worden ist. Also es werden quasi nur Antworten durchgelassen.
    Dies kann man natürlich ändern, indem man im Router Portfreigaben einrichtet. Da aber der Minecraft-Client einen anderen Port benutzt als ein Minecraft-Server, wirst du damit wohl kaum Erfolg haben.

    Da ist meine Ahnung auch zu gering.

    Joo200 wrote:

    Ich bezweifle, dass Terraconia irgendwelche "schlechten" Pakete sendet und wüsste da auch spontan nicht, wie man das Austesten soll. Es sollte unter Windows Tools geben, um den Netzwerkverkehr auszulesen. Vielleicht kannst du damit einmal herausfinden, welche Pakete fehlen bzw nicht passen könnten.

    Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Zum Anzeigen des Netzwerkverkehrs gibt es gute Pogramme. Für das Studium wäre ich dann mal für ein Paar Wochen offline. *graus* Einfach mal so filtern, könnte dazu führen, dass das Netz nur noch so rein zufällig mal funktioniert.

    Ich habe das einfach aus der Sicht eines Anwenders geschrieben. Der Markt bietet viele fertige Linux-Distributionen. Auf die Suche gehen und wenn es gefällt und funktioniert benutzen.

    Gerne lerne ich bei kleinen Fehlern dazu und bügel die aus. Sind es schwere funktionelle Fehler, dann brauche ich einen vertrauenswürdigen günstigen Profi oder es kommt ganz weg. Das RL ist dann einfach viel schöner.
    Wer gebrochen wurde sieht wie andere gebrochen werden
    Er wird aufleuchten heller als ein Licht auf Erden
    Die Täter für alle sichtbar im Lichte stehen
    Auf der Bühne des Lebens sie ihrer Strafe nicht entgehen